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19.01.21 - 

3 Datenschutz-Tipps zum Datenschutztag 2021

Tipps für deine Privatsphäre im InternetAm 28. Januar findet jährlich der Europäische Datenschutztag statt. Dabei soll Bewusstsein für die digitale Identität und Privatsphäre im Internet geschaffen werden. Das Thema Datenschutz betrifft alle Menschen, die online unterwegs sind. Wenn persönliche Daten oder Bankdaten ausgetauscht werden, besteht ein gewisses Risiko. Datenmissbrauch passiert nicht jeden Tag, kann aber zu ernsten Problemen führen.

Die gute Nachricht: Du kannst deine digitale Identität schützen! Dafür geben wir dir im Rahmen des Datenschutztages 3 einfache Tipps für deine Privatsphäre im Internet an die Hand.

Tipp 1: Sicher online bezahlen

Beim Online-Shopping gibt es zwei wichtige Dinge, auf die du achten solltest: Wo du bezahlst und wie du bezahlst.

Die URL genau ansehen

Achte bei Online-Zahlungen im Check-out auf die URL. Wenn sie mit HTTPS statt mit HTTP beginnt, ist das gut. Deine Daten werden über eine sichere Verbindung übertragen. Beginnt die URL auf der Bezahlseite mit HTTP statt HTTPS? Dieser Website solltest du nicht vertrauen und besser anderswo einkaufen.

Sichere Zahlungsmethoden im Internet wählen

Um jegliches Risiko auszuschließen, dass deine Daten beim Online-Shopping missbraucht werden, gibst du am besten gar keine Daten ein. Wie kann die Eingabe von persönlichen Daten und Bankdaten bei der Online-Zahlung vermieden werden? Indem du eine entsprechende Zahlungsmethode wählst.

Wenn du mit einer Kredit- oder Debitkarte bezahlst, musst du in der Regel deine Adresse, Kontonummer und deinen Sicherheitscode (nur bei Kreditkarten) angeben. Anders sieht es bei der Zahlung mit PayPal aus: Deine Kartendaten werden nicht an die Shopping-Website, sondern nur an die Plattform von PayPal weitergegeben. Jede Transaktion wird gemäß dem PayPal-Käuferschutz mit einer modernen Verschlüsselungstechnologie gesichert.

Mit Prepaid-Kreditkarten für Online-Shopping fährst du noch besser. Es werden nämlich gar keine persönlichen Daten und Bankdaten weitergegeben. So einfach funktioniert’s: Du kaufst einen Prepaid-Kreditkartencode, der für einen Geldbetrag deiner Wahl steht. Anschließend verwendest du diesen Code online als Zahlungsmittel. In der Regel musst du keine zusätzlichen Daten angeben. Je nach Einkaufswert kann dies variieren – es lohnt sich also, die Geschäftsbedingungen deines Prepaid-Kreditkartenanbieters zu überprüfen.

Zusatztipp: Neben dem Online-Shopping kannst du Prepaid-Kreditkarten auch für In-App-Käufe in sozialen Medien verwenden. Wenn du dich also das nächste Mal fragst, wie du dein Guthaben auf IMVU auflädst: Prepaid-Kreditkarten sind eine sichere Wahl!

Tipp 2: Verwende einen sicheren E-Mail-Provider

E-mail Datenschutz TippDie E-Mail-Kommunikation gehört zu den häufigsten Online-Aktivitäten. Und E-Mails enthalten eine Menge Daten. Du kannst deine digitale Identität schützen, indem du ein sicheres Passwort verwendest und den Zugriff auf dein Konto nicht mit anderen teilst. Doch auch dein E-Mail-Anbieter ist wichtig.

Große Anbieter stellen ein attraktives Ziel für Hacker dar und sind manchmal in Datenschutzverletzungen verwickelt, bei denen Passwörter durchsickern. Natürlich passiert das nicht jeden Tag, wenn du aber auf sicheres Surfen Wert legst, solltest du auf einen entsprechenden Anbieter wie z. B. StartMail setzen. Sichere E-Mail-Provider sind meist kostenpflichtig – betrachte es als Investition in deine Privatsphäre im Internet.

Um deine E-Mail-Nutzung noch sicherer zu gestalten, kannst du einen verschlüsselten E-Mail-Dienstleister wählen, der Zahlungen per Prepaid-Kreditkarte oder Bitcoin akzeptiert. Bitcoins kannst du mit einem Crypto Voucher erwerben. Das Resultat? So wird nur das Minimum an Daten ausgetauscht.

Tipp 3: Übernehme die Kontrolle über deine Facebook-Privatsphäre

Eine Sache, die du über soziale Medien und insbesondere Facebook wissen solltest: Beim Erstellen deines Profils übernimmst du die Standardeinstellungen für die Privatsphäre. Auch wenn sich diese gelegentlich ändern können, bedeutet das für dich, dass dein Profil und deine Beiträge öffentlich sind. Das ist nicht deine Absicht? Änder dann deine Privatsphäre-Einstellungen. In deinem Profil siehst du unter „Privatsphäre“ alle Optionen, die du über deine Facebook-Privatsphäre hast.

Auch wenn du die Nutzung deiner Daten in sozialen Medien (noch) nicht komplett in der Hand hast, lässt sich vieles optimieren. Immer wieder gibt es eine Option zur Datenfreigabe, die du deaktivieren kannst. Und wenn du das tust, erhöhst du deine Online-Privatsphäre.

Weitere Möglichkeiten für besseren Online-Datenschutz

Wie schützt du deine Privatsphäre im Internet? In diesem Artikel haben wir einige Tipps mit dir geteilt. Unterhaltungsfans und Gamer sollten einen Blick auf unsere Gamecards werfen. Mit digitalen Codes zahlst du nämlich sicher für den Gaming- oder Entertainment-Service deiner Wahl. Wenn du dich für Prepaid entscheidest, werden deine Daten nicht an die genutzte Plattform oder Website weitergegeben. Ein weiterer Vorteil? Im Gegensatz zu einem Abonnement bleibst du frei und flexibel.


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